Erfolgsfaktor Re-Framing: Einsteins Erfolgsformel

Erfolgsfaktor Re-Framing: Einsteins Erfolgsformel

Erfolgsfaktor Re-Framing: Einsteins Erfolgsformel

Wer großes Schaffen will, muss die Welt aus den Angeln heben. Einstein verließ mit seinem Denken den gewohnten Rahmen. Der Rest ist Geschichte

Im Jahre 1905 hob der Patenbeamte Albert Einstein mit einer kurzen Formel die bisherige Physik und Wissenschaft aus den Angeln: E = mc2. Diese veränderte komplett die Sicht über die Beschaffenheit von Materie, Raum und Zeit sowie Gravitation. Das geschah, weil Einstein den bisherigen Erkenntnisstand der Wissenschaft komplett anders dachte und in einen größeren Rahmen stellte.

Erfolgsfaktor Re-Framing: Rahmen sprengen, Normen brechen

Wer wirklich Epochales schaffen will, der muss die Welt buchstäblich aus den Angeln heben. Um im großen Stil Erfolg zu haben, muss man den gewohnten Rahmen sprengen bzw. weit über das hinausdenken und -gehen, was im Ansatz als die „Norm“ verstanden wird. Das sicher beste Beispiel für diese Herangehensweise ist das „Genie“ Albert Einstein.

Das „Genie“ in sich entdecken

„Genie“ steht hier bewusst in Gänsefüßen. Denn wenn Menschen über herkömmliche Rahmen hinausgehen, werden sie meist von ihren Mitmenschen mit dem Siegel des „Genies“ belegt. Dahinter steckt die These: Nur ein Genie kann einen festen Rahmen sprengen. Der hohe Verehrungsgrad kommt vermutlich daher, dass man das Geheimnis ihres Erfolgs und die Gründe nicht erkennt. Dass das genauso gut auch Lieschen Müller kann, können sich viele Menschen gar nicht vorstellen und werden daher immer Lieschen Müller bleiben. Einsteins Theorien wirken, wie viele Geniestreiche, auf den ersten Blick komplex, dabei sind sie auf den zweiten gar nicht so schwer zu verstehen. 

Sich ganz weit aus dem Fenster lehnen

Was hat Einstein getan? Etwas, das Sie auch ganz einfach tun können: Er hat sich ganz weit aus dem Fenster gelehnt und seinen gesunden Menschenverstand eingesetzt. So wie Newton, der den Apfel fallen sah, sah sich Einstein selber aus dem Fenster fallen. Plötzlich kam ihm die Idee: Wenn sich eine Person im freien Fall befindet, spürt sie dann ihr eigenes Gewicht? Diese Frage, die Einstein mit NEIN beantworten konnte, führte ihn zu seiner neuen Gravitations-Theorie, in der Relativität eine zentrale Rolle spielte. Damit sprengte er mit seiner neuen Relativitätstheorie einfach den bisherigen Rahmen.

Während Newton vor allem die Gravitation auf der Erde berücksichtigt hatte, dachte Einstein das Prinzip der Gravitation im universellen Kontext neu. Es war klar, dass auf anderen Planeten andere Gravitationen herrschten und somit wurde auch der Blick für die Gravitation zwischen Planeten, Sonnen und generell frei. Somit konnte Einstein die Gravitationsgesetze neu analysieren und beschreiben.

Einsteins Erfolgsformel: neue Dimensionen einführen

Einsteins Theorie zufolge ist die Gravitation nicht als gerade wirkende „Kraft“, sondern im Kontext eines vielschichtigen Raum-Zeit-Gefüges zu sehen, das um einen Planeten gekrümmt ist. Auch das Licht wird von dieser Krümmung in seinem Beispiel beeinflusst. Die Idee hinter Einsteins Theorie ist, den bisherigen eindimensionalen Begriff der Schwerkraft von Newton zu sprengen und in den größeren Rahmen von Raum und Zeit zu verschieben, der uns mit dem Universum umgibt. Die Gravitation wird so von verschiedenen Perspektiven aus betrachtet, was dann u. a. in die Relativitätstheorie mündete. Einstein fügte Newton einfach ein paar Dimensionen mehr hinzu, als er aus dem Fenster sah. Newton sah vom Boden zum Himmel – Einstein blickte weiter zu den Sternen.

Tipp: Wenn Sie etwas ganz Großes schaffen wollen, machen Sie’s wie Einstein, nutzen Sie „Re-Framing“ als Erfolgsfaktor. Lehnen Sie sich erst mal ganz weit aus dem Fenster. Verlassen Sie den gewohnten Rahmen. Entdecken Sie ganz andere Perspektiven. Fügen Sie dem bestehenden Rahmen völlig neue Dimensionen hinzu. Das ist die Formel hinter den großen Erfolgen.

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