ERFOLGSVORTRAG 5

ERFOLGSVORTRAG 5

ERFOLGSVORTRAG 5: VON DER VISION ZUM ERFOLG

DIE MACHT DER HÖHEREN VISIONEN, DER INDIVIDUELLEN STÄRKEN SOWIE „15 X TOOLS“ SIND DIE „TRIGGER“ DES ERFOLGS.

DIE ZIELGRUPPE: MENSCHEN UND ORGANISATIONEN AM ANFANG – ODER DIE IHRE ZIELE NEUER / BESSER AUSRICHTEN WOLLEN

Menschen und Firmen, die wissen, dass sie zum Erfolg kommen wollen, aber die dafür nötige Vision entweder noch nicht richtig erkennen. Oder sich nicht trauen, sie zu leben und zu schärfen. Oder die sie auf dem Erfolgsweg irgendwann verloren haben. Dabei sind Visionen, individuelle Ziele, Stärken, Leidenschaften und Kompetenzen DIE „Trigger“ des Erfolgs!

DER ANSATZ: VISION, MISSION, STÄRKEN, ZIELE – UND NOCH MEHR

Es gibt ja den Spruch von Victor Hugo:

„Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Und man muss ergänzen: Nichts ist so mächtig wie eine Idee, die Millionen Menschen gefällt und der viele gerne loyal und bedingungslos folgen.

Mit anderen Worten: Eine starke Vision und Mission ist das stärkste Anreizmodell, das die Welt des Erfolgs je hervorgebracht und kennen gelernt hat.

Ob es dabei um die eigene Motivation geht oder den Willen derer, die uns folgen sollen, die Mitarbeiter, Kunden oder Fans.

Der Vortrag legt unter anderem die Potenziale von Visionen und aber auch eigenen Kompetenzen, Stärken oder Fähigkeiten frei, die mächtige „Trigger“ für Erfolge sind.

Zum Verständnis hilft die Metapher des Leuchtturms oder des inneren Kompass: Alle Aktivitäten werden auf ein großes Fernziel ausgerichtet, das die Schritte beflügelt, Sicherheit gibt und Schleifen minimiert.

Die Zuhörer erkennen, was es dabei alles zu beachten gilt und wie sie am besten von der Vision zum Erfolg kommen.

Dauer:

Alles zwischen 15 Minuten bis zu einer Stunde. Nennen Sie einfach Ihr Zeitfenster

Media:

Freier Vortrag, unterstützt mit einprägsamen Bildern über Beamer (auf Wunsch ginge es auch ohne)  

Modalitäten:

  • Positionierung am Anfang einer Veranstaltung als Keynote.
  • Positionierung zwischen Themenblöcken zur Unterbrechung und zum „Themenwechsel“
  • Positionierung vor einer Tagung oder Diskussion zur „Einstimmung“
  • Positionierung am Ende einer Veranstaltung als „Impulsvortrag“ mit motivierender Wirkung zum Ausklang
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